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Der Regenwald Indonesiens

Funktion des Regenwaldes

Der Regenwald ist ein eigenes Ökosystem welches (wenn intakt) einen grossen Anteil des Regens selber produziert. Das dichte Regendach schützt gegen die Austrocknung.

Durch die Ablagerung des Laubes und des "Tot-Holzes" sind Torfböden entstanden die teilweise bis zu 10 Meter tief sind.

Die Bäume und die Moore speichern das CO2 ab welches sie bei der Umwandlung in Sauerstoff aufnehmen.

Verringerung des Baumbestandes

Durch die Verringerung des Baumbestandes wird nicht nur weniger CO2 gebunden. Durch das lichtere Blätterdach kann mehr Feuchtigkeit entweichen.

Die Wälder trocknen zudem aus durch die trockeneren Winde die durch die gerodeten Flächen eindringen und durch die Entwässerung der Torfgebiete.

Dadurch werden die Wälder insgesammt trockener, ihr Ökosystem verändert sich und produziert weniger Regen.

Je trockener die Wälder sind desto anfälliger sind sie auf Brände die bei Gewitter entstehen.

Brände, Brandrodungen und CO2 Ausstoss

Brennt ein Baum, so entsteht nicht nur CO2 durch den Rauch bei der Verbrennung. Es wird auch die gesammte gespeicherte Masse an CO2 die der Baum gespeichert hat freigesetzt!

Dies geschieht auch bei den Mooren, deren Schweelbrände monatelang dauern konnen und die sich unterirdisch (bis zu 10 Meter tief) ausbreiten.

Link "Brände" WWF